Skip to main content

    Vorlagen und Inhalte anpassen

    Course overview
    Lesson
    3 min read

    Produktkatalog verwalten

    Synchronisiere deinen Produktkatalog mit Klaviyo, um dynamische, personalisierte Produktempfehlungen zu erstellen, die du in jede Nachricht einbinden kannst.

    Produktkatalog mit Klaviyo synchronisieren

    Wenn du deinen E-Commerce-Shop wie Shopify oder BigCommerce über eine vorkonfigurierte Integration mit Klaviyo synchronisierst, wird auch der Produktkatalog deines Online-Shops mit Klaviyo synchronisiert. Den gesamten Katalog kannst du unter Inhalt > Produkte ansehen.

    Hier kannst du:

    • nach bestimmten Artikeln suchen,
    • Produktattribute wie Preis, Aktualisierungshistorie, Tags und Produktvarianten ansehen und
    • deine Produktkategorien einsehen.

    Da alle Produktdaten in Echtzeit mit Klaviyo synchronisiert werden, kannst du deinen Kund*innen problemlos Cross-Selling und Upselling anbieten. Du solltest nach Möglichkeit keine vergriffenen Artikel empfehlen und die Produktvorschläge auf der Grundlage von früheren Interessen an die einzelnen Benutzer*innen anpassen.

    Hinweis: Du nutzt (noch) keine vorkonfigurierte Integration für deine E-Commerce-Website? Das ist kein Problem. Über die Schaltfläche Benutzerdefinierte Katalogquellen verwalten kannst du Produkt-Feeds aus einem XML- oder JSON-Feed synchronisieren. In unserer Hilfe-Dokumentation für benutzerdefinierte Kataloge findest du eine genaue Anleitung, wie du Felder in Klaviyo zuordnen kannst. Falls du technische Unterstützung benötigst, teile uns mit, welche Art von Support du brauchst. Wir werden dich dann mit der für diese Aufgabe passenden Klaviyo-Partneragentur zusammenbringen.

    Produkt-Feeds für personalisierte Empfehlungen erstellen

    Am besten bewegst du Personen zu einem Kauf, wenn du ihnen Produkte zeigst, die sie wirklich interessieren. Ob das so ist, kannst du anhand des bisherigen Surf- und Einkaufsverhaltens herausfinden. Mit Klaviyo kannst du benutzerdefinierte Produkt-Feeds erstellen, die du dynamisch in E-Mail-Kampagnen einbinden kannst. Dabei kannst du die Kriterien jedes Feeds bis hin zur Granularität der einzuschließenden oder auszuschließenden Produktkategorien festlegen und sogar nach Preisklassen filtern.

    Produkt-Feeds für Kund*innen entwerfen

    Du hast bereits erfahren, dass du viel Kontrolle über die Anpassung von Produkt-Feeds hast. Du kannst beispielsweise im Laufe des Jahres neue Feeds erstellen und bestehende Feeds anpassen, um deine Verkaufsziele zu erreichen. Wenn du beispielsweise den durchschnittlichen Bestellwert erhöhen möchtest, solltest du Produkt-Feeds so anpassen, dass sie nur teurere Artikel enthalten. Im Folgenden zeigen wir dir einige Ideen für personalisierte Produkt-Feeds, mit deren Hilfe du mehr Kund*innen gewinnen kannst.

    Warenkorb-Conversion

    Was? Ein Feed, der Benutzer*innen Artikel anzeigt, die sie in ihren Warenkorb gelegt haben. Davon ausgehend kannst du eine E-Mail-Kampagne entwerfen, die sich an Kund*innen richtet, die Artikel in den Warenkorb gelegt, aber in den letzten 14 Tagen keine Bestellung aufgegeben haben. Wenn du diesen Feed in der E-Mail platzierst, erinnerst du Kund*innen an die Produkte, an denen sie Interesse gezeigt haben.

    Vorschau auf die Logik, die zum Aufbau eines Feeds „In den Warenkorb“ verwendet wird

    Warum? Benutzer*innen, die einen Artikel in ihren Einkaufswagen gelegt haben und ihn dort liegen lassen, haben sich offensichtlich noch nicht zum Kauf entschieden. Dafür kann es mehrere Gründe geben. Wenn du ihnen jedoch weitere Gründe für den Kauf eines bestimmten Produkts nennst, kannst du sie vielleicht zum Kauf bewegen.

    Das könnte dir auch gefallen …

    Was? Erstelle einen Feed, der Benutzer*innen Artikel anzeigt, die ihnen aufgrund früherer Käufe gefallen könnten. Optimale Ergebnisse erzielst du, wenn du diesen Feed in E-Mail-Kampagnen für Benutzer*innen einbindest, die bereits Einkäufe getätigt haben.

    Eine Vorschau auf die Logik, die zur Erstellung des Feeds verwendet wird, könnte Ihnen auch gefallen

    ‍Warum? Klaviyo kann Produkte empfehlen, die aufgrund früherer Käufe gefallen könnten. Je mehr Daten wir über eine Person erfassen, desto besser ist die Empfehlung. Die Ansprache von wiederkehrenden Käufer*innen mit diesem Feed funktioniert gut, weil Klaviyo weiß, wofür sie bereit sind, Geld auszugeben.

    Schaufensterbummel

    Was? Erstelle einen Feed, der Benutzer*innen die Artikel anzeigt, die sie zuletzt angesehen haben. Du kannst diesen Feed in eine auf den virtuellen Schaufensterbummel zugeschnittene Kampagne einbinden oder diesen Feed am Ende des Browse-Abandonment-Flows einfügen.

    Eine Vorschau auf die Logik, mit der der Feed „Kürzlich gesehen“ erstellt wird

    Warum? Je häufiger du jemanden mit einem Konzept oder einem Produkt konfrontierst, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Person darüber nachdenkt. Durch Einbindung dieses Feeds in Soft-Selling-E-Mails bringst du Schaufensterkäufer*innen einer Conversion näher. Du kannst diesen Feed sogar am Ende deines Newsletters einfügen, damit die Empfänger*innen erneut auf ein Produkt klicken, das sie sich zuvor angesehen haben.

    Neue oder ausgewählte Kollektion

    Was? Erstelle einen Feed, der Benutzer*innen Artikel aus deiner neuesten oder vorgestellten Kollektion anzeigt. Du kannst wählen zwischen einem klassischen Feed, der die meistverkauften Artikel aus dieser Kategorie anzeigt, und einem personalisierten Feed, der auf der Grundlage des bisherigen Surf- oder Kaufverhaltens von Benutzer*innen erstellt wird.

    Eine Vorschau auf die Logik, die zum Aufbau des Feeds Neue Sammlung verwendet wird

    Warum? Wenn du konkrete Verkaufsziele für bestimmte neue Produktlinien oder Kollektionen in deinem Shop hast, kannst du mit einem Feed, der nur diese Produkte anzeigt, ausgezeichnet deine neue Ware präsentieren. Du kannst diesen Feed ganz einfach am Ende jeder E-Mail-Kampagne einfügen, um deine Zielgruppe auf subtile Weise mit neuen Produkten vertraut zu machen und die Begeisterung für diese Produkte zu steigern.

    Hinweis: Wenn du Feeds zu E-Mails hinzufügst, solltest du nicht mehr als drei Produkte in der Feed-Anzeige anzeigen, um Kund*innen nicht zu überfordern.

    Produktkatalog verwalten